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02.11.2017

Frida und die Bienen

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Massage-Auszeit: Extra süß!

Wie hingepinselt steht es da, das Ferienhaus von Frida und Hubert Oberhammer. Davor weite Wiesen, auch der Wald ist nicht weit weg. Es ist in die Natur gebettet. Und die wird von den Hausherren auch bis ganz in den Alltag geholt. Ins Haus, nach drinnen, in Form von Holz, Stein, selbstgebastelter Natur-Dekoration, aber vor allem draußen, im entzückenden Garten voller Blumen, deren Pracht sich jetzt im späten Herbst noch erahnen lässt, zeigt sich die Naturverbundenheit des Ehepaars. Und was einem wachsamen Auge hier noch so auffällt, sind die Bienenkästen, hie und da. Frida Oberhammer ist Imkerin – eine echte Bienenfreundin!

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Das Lebenswerk der Bienen

Eine ruhige, herzliche Frau, die ganz genau davon zu erzählen weiß, mit viel Hintergrundwissen und Wertschätzung, was die fleißigen, gelb-schwarz gestreiften Flügeltierchen leisten – und dem Menschen geben können. Sie bietet in den Apartments Eden, diesen verheißungsvollen Namen trägt ihr Ferienhaus nämlich, Honigmassagen an. Dazu verwendet sie ausschließlich den von Ihren Bienen hergestellten Honig, Blüten- und Waldhonig. Aber der Reihe nach:

Die Honigmassage

Entzündungshemmend, antibakteriell, entgiftend – Honig hat viele bemerkenswerte Eigenschaften. Diese nutzt Frida Oberhammer. Die Ausführung der Honigmassagen hat sie in zwei Kursen gelernt, aber es gehört viel mehr dazu, als bloßes Wissen. Das Können scheint ihr angeboren zu sein, Frida ist eine tiefsinnige, spirituelle Frau, sie weiß viel über den Menschen, den Körper, den Geist. Die Gesundheit. Und, wie wichtig Wohlbefinden ist. Ihre Honigmassagen führt sie andächtig durch, konzentriert, liebevoll – 45 Minuten dauert eine solche Massage. Zunächst massiert Frida cremigen Blütenhonig in die Haut am Rücken ein, ganz sachte mit den Fingerkuppen, sodass der Honig tief eindringt und den Körper von Gift- und Schlackenstoffen befreit. Und zugleich entspannt, denn es wird einem ganz warm bei dieser Massage, spätestens, wenn Frida nach dem ersten Durchgang ein warm-feuchtes Tuch auf den Rücken legt. So kann der Honig noch besser einwirken.

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Dann wäscht sie die Reste ab und der zweite Durchgang beginnt. Jetzt verwendet Frida flüssigen Waldhonig, massiert ihn wieder in den Rücken ein. Und jetzt bildet sich auch eine leicht milchige Schicht auf der Haut – die Gift- und Schlackenstoffe treten aus den Tiefen des Körpers hervor, der Honig hat sie gelöst und ausgeschwemmt. Wieder kommt ein warm-feuchtes Tuch auf den Rücken. Frida steht ohne Schuhe da, auf dem beheizten Steinboden, die Erde gibt ihr so viel Kraft und Energie und diese überträgt sie mit den Händen auf den vor ihr Ruhenden. Sie reicht warmen Pfefferminztee mit Honig nach jeder Massage – es ist wichtig, viel zu trinken. Und sie empfiehlt, die Honigmassage nach zehn Tagen zu wiederholen.

Das (Fr)i(da)-Tüpfelchen

Wenn man es genau nimmt, so reicht ein Besuch in den Apartments Eden wohl schon aus, um ein Bisschen der Achtsamkeit, der Freude und der Kraft, die Frida Oberhammer ausstrahlt, in sich aufzunehmen. Nicht nur auf der Massageliege, sondern auch in der Biosauna, im Whirlpool oder in der Infrarotkabine. Die Honigmassage ist da „nur“ ein Tüpfelchen auf dem Frida-i. Aber probieren, ja, probieren sollte man sie auf jeden Fall!

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